warum Wohngebäudeversicherung

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Die Wohngebäudeversicherung

 

Sie ist unverzichtbar für Hausbesitzer. Früher hieß sie Feuerversicherung, heute kann man auch Leitungswasser, Sturm und Hagel mit einschließen. Wenn also das Eigenheim abbrennt, braucht man ein neues. Da sich die Baupreise ändern, ist die Wohngebäudeversicherung eine dynamische Versicherung, die sich jedes Jahr den durchschnittlichen Kosten anpasst. Fast alle Versicherer bieten hier unterschiedliche Leistungspakete an. Die  heißen dann Standart oder Basis und Extra, Luxus, Comfort, Premium, Plus usw. Der Grundschutz beruht auf den Bedingungen der Wohngebäudeversicherung (VGB). Einige Versicherungen berufen sich in ihrem Bedingungswerk auf die alten VGB 88, andere arbeiten mit den günstigeren VGB 99. Auf diesen Grundschutz wird in den Leistungspaketen dann eine Reihe von mehr oder weniger sinnvollen Extras aufgesattelt.
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Auch hier gilt, was für die Hausratversicherung gesagt wurde; die Leistungsunterschiede zwischen den Versicherern sind eher gering, die Preisunterschiede groß, die Berechnung per “Hand” meist nicht ganz einfach.

Für einen Neubau sah das bisher etwa so aus:
Baukosten (1999): 500 000.- DM
Wert 1914: (500 000.- DM /20,241) 24 702.-DM (die 20,241 sind der so genannte Baukostenindex. In Tabellen gibt es für jedes Baujahr einen Index, mit dem alle Häuser auf einen Neuwertpreis von 1914, dem letzten Jahr der Goldmark umgerechnet werden).
24 702.- DM * Promillesatz der Versicherung (z.B.. 0,58%o) =14,37
14,37 * gleitender Neuwertfaktor (25,4) = 363,90.- DM Jahresprämie für die Wohngebäudeversicherung (der gleitende Neuwertfaktor gibt die Preise und Löhne im Baugewerbe gegenüber 1914 an. Er wird jedes Jahr neu festgelegt).
Dazu kommen noch 13,75% Versicherungssteuer.
Ein Neubau im Wert von 500 000.-DM kostete also rund 414.-DM Versicherung.